Interkommunale Zusammenarbeit

Transfer- und Beratungsstelle der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion

NEU: Herzlichen Dank an die Teilnehmer:innen des 1. IKZ BarCamps!

Hier finden Sie die Präsentation - LINK

 

Interkommunale Kooperationen eröffnen neue Spielräume: Sie sichern kommunale Leistungsfähigkeit, stärken Resilienz, schaffen Effizienz- und Spezialisierungsgewinne und erhalten zugleich Servicequalität und Bürgernähe. Um diesen Weg zu erleichtern, unterstützt das Land Rheinland-Pfalz modellhafte IKZ-Projekte . So können Kommunen tragfähige Strukturen aufbauen, Innovation erproben und nachhaltige Lösungen entwickeln.

Pilotförderung mit Perspektive

Große Potenziale sind in der Sicherstellung und dem Ausbau der kommunalen Leistungserbringung trotz Fachkräftemangels, in der Stärkung der Resilienz, in der Organisationssicherstellung, in Effizienz- und Spezialisierungsgewinnen sowie in der Aufrechterhaltung einer hohen Servicequalität und Bürgernähe zu sehen.

Der Aufbau von Strukturen für eine zielgerichtete Umsetzung von IKZ-Projekten erfordert naturgemäß zunächst einen Mehraufwand, bis sich qualitative Effekte einstellen und sich Maßnahmen auch wirtschaftlich vorteilhaft auswirken können. Daher gewährt die Landesregierung den rheinland-pfälzischen Kommunen eine Anschubfinanzierung in Form von nicht rückzahlbaren Zuwendungen (Zuschuss), um modellhafte interkommunale Kooperationsprojekte anzustoßen.

Es ist zunächst eine Pilotförderung vorgesehen, im Anschluss ist, nach Maßgabe zur Verfügung stehender Haushaltsmittel, eine Fortführung/Verstetigung der Förderung auf der Grundlage einer eigenständigen Verwaltungsvorschrift geplant.

Workshop-Programm im 2. Halbjahr 2026

Durch die Transfer- und Beratungsstelle wurde ein Workshop-Programm zum Thema der interkommunalen Zusammenarbeit für das 2. Halbjahr erarbeitet. Neben Methodik-Workshops werden auch fachbezogene Workshops Zusammenarbeit mit der Hochschule Kaiserlautern, der Universität Trier sowie der Kommunalakademie angeboten. 

Bitte entnehmen Sie weitere Informationen zu den einzelnen Workshops der angehangenen Übersicht.

Anschreiben Vizepräsident Jenssen 

Übersicht Workshop-Programm 2. HJ

Eine Anmeldung zu dem jeweiligen Workshop ist gerne per Mail mit dem Anmeldeformular möglich. 

Anmeldeformular 2. HJ

Die Transfer- und Beratungsstelle IKZ der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion organisierte ein neues Format als Tages-Event: 1. IKZ BarCamp -InterkommunaleZusammenarbeit

Rückblick 

Am 18. Juni trafen sich über 120 Teilnehmer zum 1. IKZ BarCamp in der Jugendherberge in Trier. Nach der Begrüßung durch Herrn Vizepräsident Jens Jenssen eröffnete Herr Minister Sven Teuber mit einem Grußwort die Veranstaltung. 

Neben zwei Keynotes - Interkommunale Zusammenarbeit in Rheinland-Pfalz (Herr Dr. Andreas Rath) und der Wirtschaftlichen Betätgigung (Torsten Schröder und Janka Kuss) wurden drei Session-Slots zu unterschiedlichen Themen angeboten. 

Zum Format und Ablauf: Anders als bei klassischen Tagungen gibt es beim Barcamp kein starres, vorgegebenes Programm. Die konkreten Inhalte der Sessions werden erst am Veranstaltungstag durch die Teilnehmenden final festgelegt. In drei Zeitfenstern finden jeweils mehrere Sessions (Workshops, Diskussionsrunden oder Kurzvorträge) parallel statt. Eine Session dauert in der Regel 45 Minuten. Sie entscheiden vor Ort spontan nach Ihrem Interesse, welche Session Sie besuchen möchten.

Die Mitwirkung der Teilnehmenden: Ein Barcamp lebt von Praxisbeispielen, Networking und fachlichem Austausch.  

Der Abschluss bildete eine Podiumsdiskussion mit dem Präsidenten der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion, Herrn Andreas Kruppert, Frau Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Südeifel, Anna Carina Krebs sowie Herrn Professor Christian M. Thurnes (Hochschule Kaiserslautern). 

Durch die Transfer- und Beratungsstelle wurde ein Workshop-Programm zum Thema der interkommunalen Zusammenarbeit für das 2. Halbjahr erarbeitet. Neben Methodik-Workshops werden auch fachbezogene Workshops Zusammenarbeit mit der Hochschule Kaiserlautern, der Universität Trier sowie der Kommunalakademie angeboten. 

Bitte entnehmen Sie weitere Informationen zu den einzelnen Workshops der angehangenen Übersicht.

Anschreiben Frau Vizepräsidentin Christiane Luxem 

Übersicht Workshop-Programm 2026

Eine Anmeldung zu dem jeweiligen Workshop ist gerne per Mail mit dem Anmeldeformular möglich. 

Anmeldeformular 2026

In der IKZ-Pilotförderung beteiligten sich bisher 122 Kommunen in 33 Kooperationsverbünden. Für die Jahre 2025 und 2026 waren und sind jeweils fünf Millionen Euro im Landeshaushalt vorgesehen. 

Entdecken Sie bisher geförderte Projekte nach Antragsphase:

Ihre Ansprechpersonen

Sie haben Fragen oder benötigen weitere Informationen und Unterlagen?

Dann wenden Sie sich jederzeit gerne an: 

Lucas Herbeck
Telefon: +49 651 9494-622

Claudia Krütten
Telefon: +49 651 9494-408

Vanessa Ring
Telefon: +49 651 9494-607

ikz(at)add.rlp.de